Bohnenkraut

Nach Bohnen schmeckt das Bohnenkraut nicht. Seinen Namen hat das Bohnenkraut allerdings daher bekommen, da man im Mittelalter beim Kauf eines Bund Bohnen auch einen Bund Bohnenkraut dazu bekam. Bereits die alten Römer schätzen den Geschmack des Bohnenkrautes und brachten es bei ihren Eroberungszügen nach ganz Europa.

Auch Karl der Große förderte die Verbreitung des Bohnenkrautes. In den Klostergärten, welche nach seinen Vorstellung anzulegen waren, war stets auch das Bohnenkraut zu finden.

Bohnenkraut wird bei Magen- und Darmverstimmungen angewendet, da es verdauungsfördernd wirkt. Frisch zerdrückte Bohnenkrautblätter sollen auch bei Bienenstichen helfen.

Bohnenkraut-Sud

Zutaten

  • Bohnenkraut
  • Wasser

Einen halben Liter Wasser aufkochen und zwei Esslöffel hinzugeben, ziehen lassen und abseihen. In kleinen Mengen nach dem Essen 2 bis 3 Mal am Tag zu sich nehmen.

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